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Urteile: Bußgeld & Punkte

44 Entscheidungen, geordnet nach denselben Themen wie die Ratgeber — in jedem Block die neueste zuerst. Jede Besprechung zeigt den Fall, die Rechtsfrage, die Antwort des Gerichts und ihre Reichweite.

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Messung & Beweis

  1. Oberlandesgericht Hamm 5 RBs 148/22 · 07.06.2022

    OLG Hamm, 07.06.2022

  2. Oberlandesgericht Düsseldorf 2 RBs 25/22 · 22.02.2022

    Rechtsbeschwerde ohne Erfolg — das Messergebnis blieb verwertbar

  3. Oberlandesgericht Hamm 4 RBs 191/20 · 28.05.2020

    OLG Hamm, 28.05.2020

  4. Oberlandesgericht Hamm 1 RBs 180/19 · 06.01.2020

    Die unterbliebene Speicherung von Rohmessdaten begründet für sich genommen weder eine Gehörsverletzung noch einen Verstoß gegen das faire Verfahren.

  5. Oberlandesgericht Hamm 4 RBs 394/19 · 10.12.2019

    Fehlende Rohmessdaten sperren die Verwertung nicht von vornherein

  6. Oberlandesgericht Köln 1 RBs 339/19 · 27.09.2019

    OLG Köln, 27.09.2019

  7. Oberlandesgericht Hamm 4 RBs 185/19 · 18.07.2019

    Der Schuldspruch bleibt bestehen; Geldbuße und Fahrverbot werden aufgehoben, weil die Rotlichtdauer nicht nachvollziehbar belegt ist.

  8. Oberlandesgericht Hamm 4 RBs 181/19 · 04.06.2019

    Der Zulassungsantrag scheiterte an der Begründung: Ohne Darstellung der eigenen Einlassung zur Sache trägt die Gehörsrüge nicht.

  9. Oberlandesgericht Hamm 4 RBs 107/19 · 09.04.2019

    Die Gehörsrüge scheitert an der Begründung, wenn der Inhalt des Bußgeldbescheids nicht vorgetragen wird

  10. Oberlandesgericht Hamm 4 RBs 17/19 · 04.02.2019

    Urteil aufgehoben — die Sache geht an das Amtsgericht zurück

  11. Oberlandesgericht Hamm 4 RBs 377/18 · 03.01.2019

    Die Zulassung scheiterte an der Begründung: Ohne Darstellung der Bemühungen außerhalb des Termins trägt die Rüge nicht.

  12. Oberlandesgericht Hamm 4 RBs 27/18 · 08.02.2018

    Urteil aufgehoben, Sache zurückverwiesen

  13. Oberlandesgericht Hamm 4 RBs 404/17 · 24.10.2017

    Rechtsfolgenausspruch aufgehoben, Sache zurückverwiesen

  14. Oberlandesgericht Hamm 1 RBs 94/17 · 17.08.2017

    Rechtsbeschwerde ohne Erfolg — 240 Euro Geldbuße und ein Monat Fahrverbot bleiben bestehen

  15. Oberlandesgericht Hamm 1 RBs 30/17 · 22.06.2017

    Bei nachträglicher Weg-/Zeitberechnung am Videoband ist ProViDa kein standardisiertes Messverfahren — der Rechenweg gehört in die Urteilsgründe

  16. Oberlandesgericht Hamm 4 RBs 216/17 · 22.06.2017

    Urteil aufgehoben, Sache zurückverwiesen

  17. Oberlandesgericht Hamm 4 RBs 74/16 · 11.04.2016

    OLG Hamm, Beschluss vom 11.04.2016 – 4 RBs 74/16

  18. Oberlandesgericht Hamm 3 RBs 264/14 · 22.12.2014

    OLG Hamm, 22.12.2014

  19. Oberlandesgericht Hamm 1 RBs 124/14 · 24.07.2014

    500 Euro Geldbuße und ein Monat Fahrverbot statt 600 Euro und drei Monaten

  20. Oberlandesgericht Hamm 1 RBs 78/13 · 09.07.2013

    OLG Hamm, 09.07.2013

  21. Oberlandesgericht Düsseldorf IV-2 RBs 129/12 · 13.09.2012

    Rechtsbeschwerde ohne Erfolg — über den Messwert entscheidet die Beweiswürdigung im Einzelfall, nicht ein Vier-Augen-Prinzip

  22. Oberlandesgericht Hamm III-1 RBs 122/12 · 30.08.2012

    150 Meter reichten hier aus — bei standardisierter Messung und ausgeschlossenem Spurwechsel

  23. Oberlandesgericht Hamm III-3 RBs 35/12 · 21.06.2012

    Rechtsbeschwerde verworfen — die Verurteilung bleibt bestehen

  24. Oberlandesgericht Hamm III-3 RBs 19/12 · 28.03.2012

    Beschluss aufgehoben, Sache an eine andere Abteilung des Amtsgerichts zurückverwiesen

  25. Oberlandesgericht Hamm III-3 RBs 364/11 · 24.01.2012

    Zwei Monate Fahrverbot bleiben — maßgeblich ist das Urteil des Amtsgerichts

  26. Oberlandesgericht Hamm III-3 RBs 337/11 · 28.12.2011

    Berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten tragen ein Absehen vom Regelfahrverbot nicht — nur Härten ganz außergewöhnlicher Art, im Urteil positiv festgestellt und mit Tatsachen belegt.

  27. Oberlandesgericht Hamm III-3 RBs 326/11 · 21.12.2011

    OLG Hamm, 21.12.2011

  28. Oberlandesgericht Hamm III-3 RBs 62/11 · 15.03.2011

    Rechtsbeschwerde verworfen — der Freispruch bleibt bestehen

  29. Oberlandesgericht Hamm III-3 RBs 30/11 · 15.02.2011

    OLG Hamm, 15.02.2011 – III-3 RBs 30/11

  30. Oberlandesgericht Hamm 3 Ss OWi 763/09 · 19.10.2009

    Fahrverbot von einem Monat bestätigt

  31. Oberlandesgericht Hamm 3 SsOWi 844/08 · 24.03.2009

    Rechtsfolgen aufgehoben, Schuldspruch bestätigt

  32. Oberlandesgericht Hamm 3 Ss OWi 445/07 · 12.10.2007

    Verfahrensrüge unzulässig, Sachrüge offensichtlich unbegründet — die Rechtsbeschwerde blieb ohne Erfolg

Fahrverbot

  1. Oberlandesgericht Hamm 1 RBs 138/15 · 17.09.2015

    Fahrverbot bestätigt — trotz fehlerhafter Begründung

  2. Oberlandesgericht Hamm 3 RBs 256/13 · 24.10.2013

    Rechtsbeschwerde verworfen — das einmonatige Fahrverbot bleibt bestehen

Handy am Steuer & Vorsatz

  1. Oberlandesgericht Hamm 5 RBs 12/22 · 07.02.2022

    OLG Hamm, 07.02.2022

  2. Oberlandesgericht Hamm 5 RBs 94/21 · 11.05.2021

    Zugelassen wegen Gehörsverletzung, in der Sache erfolglos: Auch der Fahrzeugschlüssel mit Display unterfällt dem Benutzungsverbot.

  3. Oberlandesgericht Köln 1 RBs 347/20 · 04.12.2020

    Einklemmen zwischen Ohr und Schulter erfüllt das Merkmal Halten

  4. Oberlandesgericht Hamm 4 RBs 345/20 · 03.11.2020

    Rechtsbeschwerde zugelassen, in der Sache ohne Erfolg — die Geldbuße von 120 Euro bleibt

  5. Oberlandesgericht Hamm 4 RBs 191/19 · 15.08.2019

    Vorlage an den Bundesgerichtshof

  6. Oberlandesgericht Hamm 4 RBs 191/19 · 18.06.2019

    Der Senat hält den elektronischen Taschenrechner für ein Informationsgerät im Sinne der Vorschrift — und fragt vor einer Vorlage an den Bundesgerichtshof beim Oberlandesgericht Oldenburg an, ob dieses an seiner gegenteiligen Auffassung festhält.

  7. Oberlandesgericht Hamm 4 RBs 92/19 · 28.05.2019

    OLG Hamm, 28.05.2019

  8. Oberlandesgericht Hamm 4 RBs 30/19 · 28.02.2019

    Rechtsbeschwerde zugelassen, in der Sache verworfen

  9. Oberlandesgericht Hamm 4 RBs 374/18 · 27.12.2018

    Ob der Betroffene das Verkehrszeichen übersehen hat, ist erst zu erörtern, wenn er sich darauf beruft oder sich sonstige Anhaltspunkte ergeben.

  10. Oberlandesgericht Hamm 4 RBs 91/16 · 10.05.2016

    OLG Hamm, Beschluss vom 10.05.2016 – 4 RBs 91/16